Willkommen - Classic Pin Up

Classic Pin Up
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Hallo und willkommen - Hello and welcome


Classic Pin Up by Dr.Guitar
Vintage Fan - Rock 'n' Roller - Fine Arts Hobbyist

Echte Kunst hat immer Moral, nur die Zuhörer und Beschauer haben oft keine.
Ludwig Anzengruber
_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________

Auf diesen Seiten möchte ich Euch einen kleinen Einblick in mein schaffen als Retro Photograph, Bildbearbeiter und Pin Up Illustrator gewähren.

Mein Name ist Juergen, (Alias „Dr.Guitar“)  Ich bin Hobbyist und arbeite auf rein privater, nicht kommerzieller Basis.

Ihr könnt Euch ein paar meiner Arbeiten ansehen, einen Einblick in die Produktion und Post Produktion nehmen, etwas darüber erfahren wie und mit was für Equipment ich arbeite und natürlich Kontakt zu mir aufnehmen. Ergänzt werden diese Seiten durch Infos und Anekdoten aus der goldenen Zeit, also der Mitte des letzten Jahrhunderts.

Des weiteren gibt es natürlich ausführliche Informationen für Models und die, die es gerne werden möchten.

Nicht zuletzt sehe ich diese Website und meine Arbeiten als ganz kleinen Beitrag zur Erhaltung und Pflege des Lebensgefühls und der Kunst und (Sub) Kultur der 1940er, 50er und 60er Jahre.

In diesem Sinne bedanke ich mich für den Besuch und wünsche ich Euch sehr viel Spaß und Freude auf meiner Internetpräsenz.

Euer Dr. Guitar
_________________________________________________________________________________________________________
ACHTUNG - Wichtige Info:

Diese Webseiten werden gerade erstellt! Viele Artikel, Bilder und Galerien sind noch in Arbeit!


Erste Galerien und Einblicke in meine Arbeit als Retro Artist werden demnächst hier veröffentlicht
_________________________________________________________________________________________________________

für Retro, Vintage und Pin Up Fotos und Illustrationen

Für das nicht ganz einfache Gernre der Pin Up Photographie und Illustration geeignete Models zu finden ist insbesondere heutzutage mit gewissen Schwierigkeiten verbunden. Der große zeitliche Abstand zu dieser Ära und das daraus resultierende Desinteresse bzw. "Nicht Wissen" der jüngeren Generation ist natürlich ein Hauptgrund dafür. Deshalb bin ich sehr dankbar für jede Anfrage. Ich arbeite seit geraumer Zeit mit Amateur Models und habe sehr gute Erfahrungen gemacht.. Interesse an dem Lebensgefühl und der Lebensart der damaligen Zeit sollte natürlich vorhanden sein. Ausführliche und sehr detaillierte Infos findet Ihr auf der Seite Model Info
_________________________________________________________________________________________________________
In Memory
Gil Elvgren
Photo Gil Elvgren
15.03.1914 - 29.02.1980
Greatest Pin-Up-Artist ever
Der CHEESECAKE oder das klassische PIN UP

Der klassische Käsekuchen ist ein Kuchen mit einer Auflage von süß angerührtem Quark. Der Käsekuchen zählt in Deutschland zu den beliebtesten Kuchen überhaupt. Schon im alten Rom wurde ein Kuchen hergestellt, der dem heutigen Käsekuchen ähnlich ist.
Und somit wäre die einzige Bedeutung des Wortes "Käsekuchen", für jeden der noch nicht wusste was ein Käsekuchen ist, einfach und verständlich erklärt!
Nun ja - Vielleicht  wusste ja jeder was ein Käsekuchen ist und bestimmt wissen die meisten auch das angelsächsische Wort für Käsekuchen - klar "Cheesecake" was sonst? Nur mit der Bedeutung ist es nicht ganz so einfach wie bei uns hier.  Das Wort "Cheesecake", dessen einzige Bedeutung "Käsekuchen" war, erfuhr nämlich vor ca. 100 Jahren eine sog. Bedeutungserweiterung.

Und damit kommen wir jetzt ins (zum) Bilde (von einer Frau):
Cheeseake: Photography, a movie, or art that portrays women in a manner emphasizing stereotypical sexual attractiveness.
Übersetzt ins Germanische soviel wie:
Käsekuchen: Fotografie, Film oder Kunst, die Frauen in einer betont stereotypen, sexuell attraktiven Weise porträtiert.
So, ist doch ganz klar! Genau das bedeutet das Wort "Käsekuchen"! Was denn sonst? Die Pin Up Girls der 30er, 40er und 50er Jahre sind also klassische "Käsekuchen". Ja ganz klar, so wird diese Kunstform bezeichnet. Aber wieso denn nur und wie kam es dazu?

Nun! Es gibt eigentlich nur eine überlieferte Anekdote zur Entstehung des besagten Begriffes, wonach das klassische PIN-UP-Genre, eben der Cheesecake, seinen Namen im Jahr 1915 erhalten haben soll.
An einem Septembertag dieses Jahres fiel der Blick des Fotoreporters George Miller auf die russische Diva Elvira Amazar, die gerade in New York ihr Schiff verließ. Er bat die Opernsängerin ein wenig ihren Rock zu heben. Als sein Redakteur, augenscheinlich ein Gourmet, dann das Foto sah, soll er gesagt haben: "Das sieht ja leckerer als Käsekuchen aus!"

Also: Der Cheesecake ist ein Käsekuchen oder ein Bild von einer Frau, wobei die abgebildete Dame natürlich immer ein "Bild von einer Frau" ist. Ein Leckerbissen, halt eben ein Cheesecake.   
_________________________________________________________________________________________________________

Classic Pin Up Picture of the month
Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.
_________________________________________________________________________________________________________
Die Anatomie des Pin Ups

Das Pin Up ist eine bildliche Darstellung dessen, was wir lieben, begehren oder zu besitzen wünschen. Jedes gedruckte Bild, das sich an die Wand hängen lässt, kann als Pin Up bezeichnet werden, und im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff in einem noch weiteren Sinne verwendet: auch reizvolle Bilder auf Spielkarten, Trinkgläsern, Feuerzeugen und an Schlüsselanhängern oder auf anderen Gegenständen, die sich kaum als Wandschmuck eignen, werden als Pin Ups bezeichnet. Im 2. Weltkrieg wurden häufig Tanks und Flugzeuge mit Pin Ups geschmückt, die so eine Funktion als Glücksbringer oder Maskottchen erfüllten.

Abgesehen von der wörtlichen Bedeutung des Begriffs liegt also das Wesen des Pin Ups weniger in seiner physischen Form als in seiner Bildlichen Qualität, wobei das Bild stets eine Person zeigt – und zwar hauptsächlich das Bild einer sexuell anziehenden Person weiblichen Geschlechts.

_________________________________________________________________________________________________________

_________________________________________________________________________________________________________
Eine kurze Geschichte der Bildmanipulation

Fotomanipulation

Unter einer Fotomanipulation versteht man die Veränderung oder Manipulation einer Fotografie unter Zuhilfenahme technischer Mittel, um einen fremden Sachverhalt vorzutäuschen. Die Manipulation kann vor, während oder nach der Aufnahme erfolgen.

Vor der Aufnahme wird es inszenierte Fotografie genannt.

Während der Aufnahme ist es die Korrektur der Belichtung. Ein Beispiel hierfür ist der Einsatz der Mehrfachbelichtung.

Nach der Aufnahme geänderte Aufnahmen werden unter dem Begriff Bildbearbeitung zusammengefasst. Ältere Begrifflichkeiten verwendeten die Namen einzelner Techniken, wie Retusche.

Geschichte

Die Geschichte der Fotomanipulation ist schon seit je eng mit der der Fotografie selbst verbunden. Bereits im 19. Jahrhundert, als es technisch möglich wurde, Bilder chemisch zu fixieren, versuchten Fotografen, Fotos durch technische oder kompositorische Tricks zu verändern. Ihr Ziel war es, ein Bild einer Wirklichkeit zu erzeugen, die es so nicht gegeben hat. Dabei wurde zu verschiedenen Mitteln gegriffen.

Der Franzose Hippolyte Bayard (1801–1887) gilt als einer der frühesten Fotografen und entwickelte seinen „Fotoapparat“ sogar vor Louis Daguerre. Erste fotografische Versuche startete er bereits im Februar 1839. Das Verfahren, das Bayard im Verlauf dieser Experimente im März 1839 erfand, nannte sich „Direktpositiv-Verfahren“. Er hatte somit eine Methode entwickelt, um die Bilder direkt als Positiv auf Papier zu bringen. Von einem Freund Daguerres, François Arago, wurde er jedoch überredet, mit der Veröffentlichung seiner Arbeit ein Jahr zu warten – so veröffentlichte Daguerre seine Erfindung zuerst, weshalb Bayard nicht als Erfinder der Fotografie gilt.

Daraufhin nahm Bayard ein Selbstporträt auf, das ihn selbst als Ertrunkenen darstellt, ein Protest gegen diese Ungerechtigkeit. Es symbolisiert, dass er über seine Erfindung schweigen musste. Er wird deshalb als Erfinder der modernen Technik des Kombinationsdruckes genannt, da er bereits verschiedene Negative verwendete, die er zu einem Bild kombinierte.

Methoden

Seit den 1980er Jahren stiegen die Möglichkeiten beträchtlich, um Fotos zu verändern. Die Entwicklung in der Elektronischen Bildverarbeitung ermöglichte eine leichtere Bildmanipulation. Die Sofwarehilfsmittel erlauben es meist Veränderungen für das ungeschulte Auge kaum erkennbar auszuführen. Vor dem Computerzeitalter waren Fotografen für solche Vorhaben auf ihre handwerklichen Fähigkeiten zur Retusche angewiesen. Deren Methoden sind jedoch als Vorläufer der neuen Techniken erkennbar. Die Fotomanipulation wurde ein beherrschender Bestandteil der Massenmedien. Neben politischen Gründen ist die Beautyretusche allgegenwärtig. Es gibt (fast) kein veröffentlichtes Porträt ohne Manipulation der gewünschten Schlüsselreize.

Ältere Methoden

Manipulationstechniken sind deutlich älter als hundert Jahre. Mittels feiner Pinsel und spezieller Farbe wurden wichtige Bilddetails sowohl auf Fotos, als auch den Originalen (Negative, Glasplatten) nachgezeichnet. In den meisten Fällen diente diese Arbeit der Verbesserung des Schärfeeindrucks. Diese Methode war so erfolgreich, dass sie bis Ende des 20. Jahrhunderts von den meisten Profifotografen für derartige Zwecke benutzt wurde. Eine beliebte Methode, die ohne großen technischen Aufwand auskam, war das Nachstellen von Szenen (Inszenierte Fotografie), das vor allem dann zum Einsatz kam, wenn der Fotograf zum Zeitpunkt des Geschehens nicht anwesend war.
Eine weitere Möglichkeit, die noch in ähnlicher Form angewendet wird, war die Fotomontage, bei der ein Bild aus mehreren Negativen zusammengesetzt wurde oder durch Mehrfachbelichtungen erzeugt wurde. Eine Mischung aus diesen beiden Methoden war die Komposografie. Durch das Entfernen oder Hinzufügen von Details und falsche Texterklärungen, kann zwar nicht das Foto selbst, aber der Zusammenhang, in dem das Bild steht, verfälscht werden.

Komposografien

Die Komposografie ist eine retuschierte Bildcollage. Der Amerikaner Harry Grogin gilt als ihr Erfinder, da der Ausdruck erstmals in seiner Zeitschrift „The Graphic“ erwähnt wurde. Beim Prozess um das Ehepaar Rhinelander (1925) konnten die Fotografen keine brauchbaren Fotos machen, deshalb verwendete Artdirector Grogin Fotos der im Gerichtssaal anwesenden Personen und stellte die Szene mit Schauspielern nach. Auf deren Körper kopierte er die Köpfe der Dargestellten. Er verwendete insgesamt 20 verschiedene Fotos für ein Bild, das in „The Graphic“ erschien. Die Fälschung war mit dem Hinweis, dass das Bild im Studio entstanden sei, als solche gekennzeichnet.
Die Komposografie existierte bereits länger, schon 1857 fertigte der Fotograf Oscar Gustave Rejlander Bilder mit dokumentarischer Qualität an, die er aus 30 separaten Negativen zu einem Bild zusammengefügt hatte.

Neuere Methoden

Die moderne digitale Bildbearbeitung bietet unzählige, leicht zu realisierende Manipulationsmöglichkeiten. Grenzen der Manipulationen sind praktisch nur noch durch die Fantasie gegeben.

Quelle: Wikipedia
_________________________________________________________________________________________________________

_________________________________________________________________________________________________________
"Die moderne digitale Bildbearbeitung bietet unzählige, leicht zu realisierende Manipulationsmöglichkeiten. Grenzen der Manipulationen sind praktisch nur noch durch die Fantasie gegeben."

Dieser letzte Satz des vorherigen Artikels enthält eigentlich die Wahrheit, die reine Wahrheit und nur die Wahrheit! Und genau darum ist Fantasie gefragt, wenn es darum geht ein Werk zu erschaffen. Egal ob Photo, Illustration, Collage oder Montage.

Die möglichen Ergebnisse sind oft so hoch dass es sehr schwer fällt eine Wahl zu treffen.

Aus diesen Grund gibt es bei mir oft mehrere Endergebnisse von ein und dem selben Motiv. Nicht nur in der Farbabstimmung, sonder auch in der Art. Oft mache ich von einem Photo auch eine Illustration und oder ein Vintage Plakat. Oder ich verwende noch Elemente in einer anderen Arbeit.

Eine Arbeit - Viele Ergebnisse! Die nachstehenden Bilder dokumentieren das hier gesagte visuell.
_________________________________________________________________________________________________________

_________________________________________________________________________________________________________


Fotografie ist, wie wir alle wissen, überhaupt nicht real. Sie ist eine Illusion von Realität, mit der wir unsere eigene kleine Welt erschaffen.

Arnold Newman (1918—2006)
Classic Pin Up - Private Website Copyright © 2016 - 2018 by Dr. Guitar
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü